Was müssen wir wissen?

Es ist eine alte Weisheit: Gute Bildung ist nicht alles, aber ohne Bildung ist (fast) alles nichts!

Die Frage ist, was in Zeiten disruptiver Entwicklungen, digitaler und mitunter entfesselter Entwicklungen aber nun gelernt werden muss? Zu gut deutsch: Was genau macht gute Bildung aus, wenn binnen Sekunden die Suchmaschinen bessere Ergebnisse abliefern, als belesene Menschen es jemals vermögen, oder wenn vollkommen unklar ist, wie bestimmte Berufe in drei Jahren aussehen werden.

 Es gibt in der aktuellen Bildungsdiskussion viele Antwortversuche auf diese Frage. 

Die Herausforderung besteht darin, anwendungsbereites Wissen zu produzieren. Der Fokus liegt auf Anwenden und nicht auf Wissen. Es kommt nahezu unscheinbar zu einer immer stärkeren Verschiebung des Bedarfs hin zur Anwendung. Das bedingt beim Lernen eine Entwicklung von der Wissensaufnahme zum Verhaltenstraining. 

Genau an dieser Stelle setzen die Methoden des Bildungscoachings an. Die Wissensaufnahme des Lernenden kann raum- und zeitunabhängig erfolgen. Die Anwendung soll möglichst real trainiert werden, zum Beispiel im Coaching-Modus mit Feedbacks.




 

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