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Bildungscoaching - die Idee

Seit 150 Jahren gibt es in Deutschland nahezu unverändert das System Schule: Frontal-Unterricht bisweilen aufgelockert durch Sonder- oder Projektaufgaben. Die Weiterbildung folgt dieser Methode.  Die Ergebnisse in der Weiterbildung werden besonders von Unternehmen kritisch betrachtet und ebenso analysiert. Die Gründe dafür sind hohe Weiterbildungskosten bei schwer ermittelbarem Erfolg. Die Anforderungen der Unternehmen bestehen dagegen in einer hohen Kompetenzausprägung der Lernenden. Nicht die Reorganisation von gelerntem Wissen ist gefragt, sondern die Lösung beliebiger praxisrelevanter Aufgaben unter den Bedingungen multivariater Einflüsse. Die Folge ist aktuell eine starke Hinwendung zu software-gestützten Lernsystemen mit dem Ziel, dass der Computer irgendwann einmal ein wirklicher Partner des Lerners wird, er dem Lerner quasi als Coach zur Verfügung steht. Da die zuletzt genannte Form in der Praxis noch nicht wirklich anzutreffen ist, kann übergangsweise der Mensch die Ro...

Bildungscoaching auf dem Vormarsch

Coaching ist in aller Munde. Hat sich das alte Schulmodell des Frontalunterrichts überholt? Uns erreichen immer mehr Anfragen von Klienten, die sich selbständig weiterbilden wollen. Dies  soll aber nicht in einem herkömmlichen Klassenverbund geschehen. Sie möchten sich selbständig, allein und zu Hause weiterbilden und dafür Webinare und Lernvideos nutzen.  Dabei erschrecken sie meistens vor der ungeheuren Vielfalt der Möglichkeiten. Gleichzeitig möchten sie ein- oder zweimal einem Trainer präsent in einem Raum begegnen. Und sich vielleicht mit weiteren Lernenden austauschen. Genau hier setzt unser Bildungscoaching an. Es hat etwas von Begleitung und gleichzeitig von Wissensvermittlung. Unsere ersten 200 Klienten sind von dem Konzept überzeugt. In diesem Forum wollen wir Ihnen die Elemente des Konzeptes vorstellen und  darüber diskutieren.